Nach über 48 Jahren ist es soweit. Der FC St. Pauli wird endlich wieder ein echtes Derby am heimischen Millerntor bestreiten. Trotz des üblen Angriffs einiger HSV-Hooligans nach dem Freiburg-Spiel bleibt zu hoffen, dass es bei aller Rivalität am Sonntag nicht zu größeren Ausschreitungen kommt.
Für alle die nicht dabei waren gibt es hier noch mal Richard Golz großartige Vorlage zum 2:2 aus der Saison 1996/97 in Bild und Ton.
St. Pauli unterstützt mit diesem Freundschaftsspiel ohne Antrittsgage den AFC. Also auf an die Adolf-Jäger-Kampfbahn!
Die Karten sind zu normalen Regionalligapreisen in der Geschäftsstelle (Montag bis Donnerstag von 17.00 bis 20.00 Uhr) und an den Stadionkassen erhältlich.
St. Pauli unterstützt mit diesem Freundschaftsspiel ohne Antrittsgage den AFC. Also auf an die Adolf-Jäger-Kampfbahn!
Karten zu normalen Regionalliga-Preisen (6-10 Euro) an den Stadionkassen und am Montag von 17.00-20.00 Uhr auch in der Geschäftsstelle in der Griegstraße.
Am Sonntag kommt die SpVgg Greuther Fürth nach Hamburg und wir hoffen natürlich auf einen weiteren Sieg am Millerntor. Zur Einstimmung gibt es ein Video von “Hells Bells” und “Aux Armes” vom letzten Heimspiel gegen Freiburg:
Wladimir Klitschko ist laut bild.de auch im Stadion und soll bereits in der Vergangenheit öfters als Glücksbringer gedient haben. Bei der aktuellen Verletzungsmisere ist dies zu hoffen.
Filip Trojan hat sich beim Spiel gegen den VFL Osnabrück den kleinen Finger der rechten Hand gebrochen und muss in den nächsten Tagen eine Schiene tragen.
Mit einer unterirdischen Leistung präsentierte sich der FC St. Pauli am Montagabend im “Spitzenspiel” gegen den SC Freiburg. Die Mannschaft von Holger Stanislawski war den Breisgauern in allen Belangen unterlegen, kam zu keiner einzigen echten Torchance und verlor somit völlig verdient mit 2:0.
Dem, von Robin Dutt trainierten, SC Freiburg, genügten zwei Standardsituationen, um innhalb von 3 Minuten alles klar zu machen. Die Treffer von Suat Türker (62. Minute) und Kevin Schlitte (65.) fielen jeweils nach einem Freistoß.
Von einem Spitzenteam ist der FC St. Pauli zurzeit noch meilenweit entfernt. Der Ausfall von Leistungsträger Filip Trojan ist sicherlich schwer zu kompensieren, unverständlich bleibt allerdings, warum Stanislawski immer wieder auf den schwachen Rouwen Hennings setzt und Spieler wie David Hoilett und René Schnitzler auf der Bank sitzen müssen.